Die Dampflok 99 584 der Döllnitzbahn kann bis auf weiteres nicht eingesetzt werden. Während der Einsätze am 5./6. Januar kam es zu Problemen am Fahrwerk der Lok. Bei einer Untersuchung am 8. Januar wurde festgestellt, dass das vordere Triebwerk Maßabweichungen aufweist, die zu den Problemen am W...

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EIN GANZ GROßES DANKE!!!!!!!!!!!!

Knapp 90 Mal wurde die Mügelner Wehr im vergangenen Jahr zum Einsatz gerufen, darunter zu 41 Bränden. Daneben wurden von den Kameradinnen und Kameraden 1017 „normale“ Dienststunden zur Wartung und Pflege von Technik und Ausrüstung sowie zur Weiterbildung geleistet.

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Der Verlust des Sehvermögens im Alter oder durch eine Krankheit schränkt ein. Das Beratungs- und Bibliotheksmobil „Blickpunkt Auge“ hält regelmäßig in Mügeln. Betroffenen bietet es Rat und Tipps, das Leben mit einer Behinderung zu meistern.

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Hervorragender 4. Platz für den SVMA beim Hallenturnier, um den Pokal der Oberbürgermeisterin der Stadt Torgau.

Traditionell trat der SV Mügeln/Ablaß 09, in der Turnhalle zum Wasserturm, zum Hallenkick im neuen Jahr an. Erdmann und Schütze haben hierfür eine klare Linie an die Spiele ausgegeben. Der ehemalige TZ-Supercup wird das einzige Turnier für die 09er gewesen sein, aus dem einfachen Grund, dass über den Winter alle Verletzten zum Team zurückkommen sollen und keine Neuen dazu. Daher die Devise: „Habt Spaß, aber bitte verletzt euch nicht!“
In einer Gruppe mit den Allstars, Dommitzsch und den Gastgebern von Hartenfels Torgau, wollte man doch mal sehen, was an diesem Abend so möglich sein sollte. Mit Erdmann als Trainer und Manuel Becker als Leitwolf auf dem Parkett, stand mit den Allstars als Gegner direkt die erste Reifeprüfung an. Noch sichtlich nervös gewannen die 09er ihr erstes Spiel, durch Tore von Schindler, Hoffmann und Becker, knapp mit 3:2. Kurze Verschnaufpause und weiter mit dem zweiten Gruppenspiel gegen Dommitzsch. Der SVMA deutlich ruhiger, am Ende sogar souverän. Das Spiel wird mit 3:0 gewonnen, Ziegler, Hoffmann und Schindler heißen die Torschützen. In der letzten Vorrundenpartie ist der SV Mügeln/Ablaß schon sicher im Halbfinale, allein der Gastgeber muss noch zittern, da sie mit einer Niederlage noch ausscheiden könnten. Dem entsprechend der Spielverlauf. Die 09er bemüht, doch Hartenfels nur darauf bedacht kein unnötiges Risiko zu gehen. Bezeichnend die letzten 20 Sekunden, als Krost den Ball nur noch am Fuß hält und kein Interesse mehr hat, den Ball laufen zu lassen. Endstand 0:0.
Als Gruppensieger der Staffel A wartete im Halbfinale der SV Süptitz, als Zweitplazierter der Gruppe B. Klassischer Fehlstart für den SVMA. Nach wenigen Minuten geht der SVS in Führung, doch ließ man sich nicht beirren. Die Jungs hat der Ehrgeiz gepackt und sie drehen die Partie. Schindler gleicht aus, ehe Ziegler zur Führung einnetzt. Die entscheidende Phase des Spiels. Die 09er verpassen es den Deckel drauf zu machen und werden bitterböse bestraft! Mit einem Doppelpack zwei Minuten vor Ultimo, setzt sich der SV Süptitz durch und zieht etwas glücklich ins Finale ein. Das Spiel um Platz 3 war mehr Last als Spielfreude. Die Spannung deutlich abgefallen, handelte man sich eine 0:1 Niederlage ein und endet so auf einem 4.Platz. Keinesfalls soll verschwiegen werden, dass sich die A-Junioren von Union Torgau den Pokal holten. Herzlichen Glückwunsch dazu.

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Wundertüte SV Mügeln/Ablaß 09 oder anders gesagt, eine Truppe zwischen Genie und Wahnsinn!

Sommer 2018, Veränderungen, Umbruch, Neustart. Oft erklingt die Frage: „Wie soll das funktionieren? Ohne namenhafte Leistungsträger spielen Sie sicher gegen den Abstieg!“ Dann die Bekanntgabe des Spielplans. Zu Hause gegen den Landesklasse-Absteiger aus Süptitz. Puh, das ist mal ein Brett zum Auftakt. Ohne Greschner, Loose und Bergmann auf dem Feld, Sportfreund Herzig fehlt an der Linie, soll man es den „Mut der Verzweiflung“ nennen, oder ist es viel mehr als Das und einfach eine neue Generation? Erdmann und Schütze übernehmen die Verantwortung als Spieler-Trainer, sicher eine Gratwanderung, wer will schon seine Freunde auf die Bank setzen, aber das Training und die Systemumstellung scheinen zu fruchten. Mit „Geduld und Spucke“ landen die 09er den Coup und siegen zum Auftakt. Das gibt Rückenwind, wichtig für das Derby am zweiten Spieltag. Absolute Leidenschaft, der Wille es den „Alten Hasen“ zu zeigen, beflügelt die Obstländer und Sie dürfen sich verdient Derbysieger nennen. Vierter Spieltag, nächster Dreier. Im Regen von Schildau spielen sich die jungen Kerle um Erdmann in einen Rausch und gewinnen mit 3 zu 0. Dann das bis dato schlechteste Spiel, aber wer sagt denn, das man nicht gewinnen kann, wenn man schlecht spielt. Schenkenberg in Ablaß 90 Minuten die bessere Mannschaft, doch der SVMA hat den Kunstschützen Robin Schindler in seinen Reihen. Ein Schuss, ein Einschlag, das Siegtor. Der märchenhafte Saisonstart geht weiter. Nach einem Punktgewinn in Torgau und einem Pflichtsieg gegen Beilrode finden sich die Mügeln/Ablasser im Spitzen-Trio wieder. Die Ambitionen wachsen und werden in Zwochau unterstrichen. Mit einem fulminanten 5:0 Auswärtssieg etabliert man sich. Nur eine Woche später der erste Dämpfer. War die Brust zu breit? Nehmen wir das alles zu locker? Tun wir wirklich alles für den Erfolg? Können wir Verletzte überhaupt ersetzen? Erdmann ist nach Klingner der zweite namenhafte Ausfall in der neuformierten Truppe des SV Mügeln/Ablaß und in Zschortau kommt man mit 1:4 ganz schön unter die Räder. Verunsicherung ist zu spüren, gegen Aufsteiger Naundorf reicht es nur zu einem Remis. Die Antwort eine Woche später. Da sind sie wieder. Die Unbekümmerten. Spielen frei von der Leber weg und schicken Krostitz mit drei Buden im Gepäck nach Hause. Aber keine Angst es, bleibt spannend, denn zum eigenen Leid zeigen die 09er zum Abschluss der Hinrunde noch einmal ihr lethargisches Gesicht. Unnötige Niederlage in Bad Düben. Dritter Tabellenplatz, Delitzsch aus den Augen verloren, spielen diese in Ihrer eigenen Liga. Süptitz in Schlagdistanz, doch den blau-weißen Atem der Hubertusburger im Nacken spürend. Was eine packende Hinrunde, bis auf den ESV Delitzsch ist die Liga ausgeglichen wie lange nicht. Wir freuen uns auf die Rückrunde. Mit Bedacht werden wir das Ziel Klassenerhalt nicht öffentlich höher stecken, kennen wir doch zu gut unsere Personalsorgen, doch intern darf schon mal geträumt werden, auch wenn der Fokus 90 Minuten auf den Platz gehört. Der SVMA macht wieder Freude und sorgt für Überraschungen. Erdmann und Schütze werden das Rudel auch in der Rückrunde versuchen zu leiten und die Müllers, Naumanns, Fischers und wie sie alle heißen zu Höchstleistungen antreiben.

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